Wer Banken schwächt, gefährdet auch Lehrstellen
Von Christian Bretscher, Geschäftsführer Zürcher Bankenverband In der Debatte um die Bankenregulierung geht es meist um Kapitalquoten und Risiken. Dabei
Der Zürcher Bankenverband lehnt die vom Bundesrat vorgeschlagene Revision des Bankengesetzes und der Eigenmittelverordnung entschieden ab. Angezeigt sind zielgerichtete Massnahmen zur weiteren Stärkung der Systemstabilität des Finanzplatzes Schweiz, die der Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes, der internationalen Kompatibilität sowie den Prinzipien der Verhältnismässigkeit und der Proportionalität Rechnung tragen. Der vorliegende Entwurf vermag diesen Kriterien nicht zu genügen.
Geschäftsführer Christian Bretscher fasst die Position des Verbands zusammen: «Die Stabilität des Finanzplatzes ist zentral für Vertrauen, Wachstum und die Finanzierung der Realwirtschaft.
Neue regulatorische Eingriffe müssen deshalb gesamtheitlich geplant werden. Eine isolierte Beurteilung von Einzelmassnahmen ist unsinnig. Entscheidend ist vielmehr deren Wirkung im Zusammenspiel.
Die Vorschläge des Bundesrates lassen eine saubere Folgenabschätzung vermissen. Vielmehr droht eine unkoordinierte Überregulierung, die den Finanzplatz schwächt, Investitionen verteuert und die Kreditvergabe an Unternehmen einschränkt.
Für den international ausgerichteten Wirtschaftsraum Zürich ist es entscheidend, dass die Schweiz international anerkannte Standards beachtet und regulatorische Alleingänge vermeidet.»
Vernehmlassung ZBV als Pdf
Vernehmlassung SBVg
Vernehmlassung Kanton Zürich als Pdf
Von Christian Bretscher, Geschäftsführer Zürcher Bankenverband In der Debatte um die Bankenregulierung geht es meist um Kapitalquoten und Risiken. Dabei
Der Entscheid der Bank Vontobel, einen neuen Campus in Baar zu schaffen, bestätigt die Dynamik des überregionalen Finanzplatzes Zürich. Für
An der Generalversammlung des Zürcher Bankenverbands plädierte Präsident Patrick O. Müller für eine verhältnismässige Bankenregulierung, die auch deren volkswirtschaftliche Risiken